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  • 24 Sep 2018

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  • 25 Sep 2018

    Überwiegend bewölkt 14°C 4°C

Schlechtes Wetter kennt man kaum zum Jahresfest der Schützen und Ringreiter aus Ahrenshöft, aber so warm hatte man es auch noch nicht oft. So ist es doch ein Gutes, dass schon um 07:00 Uhr morgens angetreten wurde und um 14:00 Uhr die Wettkämpfe beendet waren. Auf diese Weise konnte jeder noch ein wenig im Schatten neue Kräfte für den Festball am Abend im Dörpskrog tanken.

Auf dem Festplatz versammelten sich 23 Kleinkaliberschützen, 32 Vogelschützen, 28 Bierkrugkegler und 17 Ringreiter, um sich in ihren Sparten um Schärpen und Königswürden zu messen. Bei allem und allen stand der Spaß im Vordergrund. Begleitet wurde der Tag musikalisch durch die Feuerwehrkapelle Drelsdorf/Ahrenshöft/Stapel. Für die Kinder stand mit einer Hüpfburg und dem Spielplatz genug Ablenkung parat und für das leibliche Wohl sorgte das Team vom Dörpskrog Ahrenshöft.

Bei den Keglern setze sich Anja Beck als neue Königin durch. Der erste Preis ging an Martina Schwartzer vor Leona Görtzen, die sich beim Umkegeln gegen Tanja Thoms durchsetzte. Birgit Pauls als Vierte komplettierte die Schärpenträger.

Beim Kleinkaliberschießen führte kein Weg an Manfred Andresen vorbei. Er wurde König und sicherte sich auch den Wanderpokal des Tagebesten. Erster wurde Armin Christiansen, gefolgt von Janis Matthiesen als Zweitem sowie Sonja Wiegard und Klaus Gruhnke.

Der Königsrumpf beim Vogelschießen hielt eine halbe Stunde den Schüssen stand und ergab sich nach einem Treffer von Torben Petersen. Der erste Preis ging an Vorjahreskönig Michael Pauls. Zweite wurde Angelika Peters vor Tim Ketelsen und Rika Christiansen.

Die ersten drei Königsringe und somit den Sieg erstach sich Ralf Clausen. Er wurde dieses Jahr beim Umzug dann auch feierlich nach Hause gebracht. Der erste Preis und der Pokal für die meisten Ringe insgesamt an diesem Tag ging an Ralf Kelder. Durch Umreiten wurde Frank Nommensen Zweiter vor Chiara Dux. Vierte wurde Siegrid Gottburg. Ein spannendes Umreiten um den KO-Pokal fand zwischen Levke Petersen, Ralf Kelder und Frank Nommensen statt. Letztlich setzte sich hier auch Ralf Kelder durch.

Der gelungene und schöne Tag fand seinen würdigen und krönenden Abschluss bei einer rauschenden Feier, die bis zum Morgengrauen ging

Foto Ralf Kelder